Ihr Lieben
Kurz vor 7 Uhr stand Oli heute Morgen auf um bei Rouven die Tempi zu messen, glücklicherweise hatte er da „nur“ 38,7 oder so, wir hatten schon befürchtet, dass er bereits wieder auf 40 Grad hochgeklettert sein könnte. Tagsüber ging er nicht über 38,5, hat aber auch gegen Mittag einmal Algifor bekommen. Nun ist er im Bett und wir werden später nochmals schauen, wie es sich entwickelt.
Carl und Vitus waren heute recht übermütig und haben Rambazamba gemacht, wir mussten öfters nein sagen als die anderen Male… Dennoch waren sie sehr herzig und haben viel geplappert und gespielt. Und natürlich gegessen 😉
Wir haben das warme Wetter genossen und waren lange draussen. Die zwei kleinen sind auch jedes mal nur ganz es bitzeli dreckig, wenn sie bei uns waren 😉 Heute haben wir sie barfuss laufen gelassen, was sie scheinbar dieses Jahr noch nicht gemacht haben, sie waren anfangs beide etwas irritert, mit der Zeit ging’s dann aber ganz gut. Die Füessli waren so wie Kinderfüsse am Ende eines Sommertages sein müssen. Dreckig.
Viel mehr gibt’s von heute gar nicht zu berichten. Es bitzeli Ufzgi gab’s noch zu machen, wird es auch in den nächsten Tag geben, schön aufgeteilt, die vielen Aufträge. Nur Eliot darf die paar Tage einfach frei haben.
Nun höckeln wir noch etwas vor dem Fernseher, schauen grad den DOK über Ueli Steck.
Habt einen gäbigen Feierabend, bis ganz gly,
Sandra
Zum Glück ist es heute Rouven etwas besser gegangen! Jetzt kann es von mir aus mit der Temperatur nur noch abwärts – und mit der Gesundheit nur noch aufwärts gehen! Toi, toi, toi Rouven!!!
Ich hoffe ganz fest, dass der Rest von euch gesund bleibt!
Carl und Vitus haben euch heute wohl voll auf Trab gehalten. Aber es ist wunderbar, dass sie auch dreckig sein dürfen. Das gehört einfach dazu….
Ich habe heute Vormittag Tom und Yvonne zufällig beim Fleischli getroffen. Sie brauchten noch eine Zwischenverpflegung. Zügeln ist ein Krampf und macht eben hungrig.
Beim Brunch kam mir die Idee, wir könnten doch Bomholts zum Zvieri einladen. Sie nahmen die Einladung gerne an. Vor dem Zvieri machte ich noch eine Waldrunde mit Jambo. Danach hatten wir zu viert einen sehr gemütlichen Nachmittag.
Die DOK Sendung über Ueli Steck habe ich auch gesehen. Der war schon ein sehr spezieller Mensch.
Pfuused alli ganz guet und mir drucked
äm Rouven dä Duume das er morn no besser zwäg isch!
Nani/Mami
Jetzt war ich schon wieder zu spät dran mit dem Kommentar schreiben. Nani hat eigentlich fast alles gesagt und ich schliesse mich ihrem Text an.
Am Nachmittag habe ich wieder einmal im Buch des römischen Politikers und Oliven-Bauern Cato (der Ältere, 234-149 v. Chr.) gelesen. Es ist unglaublich, was den Römern schon vor über 2200 Jahren bekannt war, in diesem Fall über die Herstellung von Olivenöl. Cato war übrigens der Senator, der am Schlusse seiner Reden im Senat immer sagte „Ceterum censeo karthaginem esse delendam“. Auf Deutsch heisst das „Im Übrigen möchte ich noch sagen: Karthago muss zerstört werden!“.
Über die diversen von Sandra erzählten Ereignisse habe ich mich natürlich auch gefreut, ausser im Fall von Rouven, dem es hoffentlich ab sofort immer besser geht.
Zum Z’Nacht gab es bei uns heute ein feines Curry-Gericht mit Pouletfleisch und Gemüse, dazu zum Dessert ein Erdbeer-Törtchen.
Und nun heisst es bald auch für mich „ab in die Klappe“.
Opapa/Daddy